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Herrscherin des Nebels

Herrscherin des Nebels

Das unheimliche Volk der Nebelleute lebt am Rande des ewigen Eises. Nur ein Ort im immerwährenden Nebel wird von der Sonne beschienen: der See mit dem gefrorenen Wasserfall, dem Heiligtum der Göttin Naminda, das kein fremder Fuß betreten darf. Ausgerechnet ein Stück dieses Eises benötigt der junge Yorn, um das Orakel zu erfüllen, das die Freiheit des Volkes der Antaren aus der Sklaverei und der dämonischen Herrschaft seiner Nachbarn führen soll - eine unlösbare Aufgabe, wäre da nicht Vanea, die Königin des Nebelreichs. Da ihre Wurzeln im Gegensatz zu vielen anderen ihres Volkes menschlich sind, verliebt sie sich in den Fremdling. Sie zieht den Zorn ihrer Göttin auf sich, als sie ein Stück des Wasserfalls stiehlt, um dem Geliebten zu helfen. Sie flieht mit ihm und seinen Freunden aus ihrer Heimat, in die sie nun nie mehr zurückkehren kann. Doch ihre unerklärlichen Fähigkeiten sind Yorn eine unschätzbare Hilfe auf seinem Weg in ein ungewisses Schicksal.